Unternehmerpreis

Familienfreundlich in Potsdam-Mittelmark

Unternehmnerpreis Familienfreundlich in PM

Unsere Sponsoren

Stiftung Fachkräfte für Bandenburg der IHK Potsdam

TGZ Fläming Bad Belzig

Fliedners Wohn- und Werkstätten

Zum Unternehmerpreis „Familienfreundlich in PM“ kann man sich bewerben, wenn man einen Geschäftssitz in Potsdam-Mittelmark hat, kein Tochterunternehmen der Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark ist oder die Kreisverwaltung Mehrheitsanteile an ihrem Unternehmen besitzt. Es werden drei erstplatzierte Preisträger gewählt, die sich nach der Größe des Unternehmens staffeln, so dass auch kleine Unternehmen eine reelle Chance haben unter den Erstplatzierten zu sein. Alle schriftlich vorliegenden Bewerbungen werden durch eine interdisziplinäre Jury bewertet. Diese setzt sich aus kompetenten Vertretern von Kooperationspartnern aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung zusammen.

Stimmberechtigte Mitglieder der Jury sind die Gleichstellungs-/ Integrationsbeauftragte des Landkreises Potsdam-Mittelmark, drei Vertreter aus verschiedenen Fachbereichen der Kreisverwaltung, ein Vertreter der TGZ „Fläming“ GmbH, ein Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, ein Unternehmervertreter sowie Vertreter von Wirtschaftsverbänden. Die Kooperationspartner bestellen ihre Vertreter auf Widerruf, mindestens jedoch für ein Jahr.

Zusätzlich können Vertreter der letztbenannten Preisträger für ein Jahr als Mitglied der Jury aufgenommen werden.
Die Jury kann Vor Ort-Besichtigungen bei Bewerbern durchführen und sich Gäste zur Anhörung einladen.

Ihre Hauptaufgaben sind:

  • Festlegung von Sparten für die Preisverleihung sowie von Kriterien und Wichtungsfaktoren zur Beurteilung der Bewerbungen
  • Aktive Werbung für die Teilnahme von Unternehmen am Wettbewerb
  • Auswahl von Nominierungen und Bestimmung der neuen Preisträger
  • Öffentlichkeitsarbeit für Anliegen und Ergebnisse des Unternehmerpreises „Familienfreundlich in PM“, insbesondere nachgehende Hervorhebung und Unterstützung der jährlichen Werbekampagne für die Preisträger.

Die Jury trifft sich mindestens zweimal pro Jahr.